News

  • Spatenstich-Ctqmat-Nilseisold-1920x1080

    02.04.2025

    Beste Bedingungen für die künftige Quantenforschung: Spatenstich für neues Quanten-Forschungsgebäude von IFW Dresden und TU Dresden gesetzt

    Startschuss für den Neubau eines gemeinsamen Forschungsgebäudes für die Quantenforschung in Dresden: Unter einem Dach werden das Exzellenzcluster ct.qmat der TU Dresden sowie das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e. V. vereint. Der Bau soll bis 2029 abgeschlossen sein. Die vom Freistaat Sachsen und dem Bund getragenen Baukosten belaufen sich auf rund 70 Millionen Euro.  

  • 240819-Kagome-Metalle-K-1920x1080

    23.08.2024

    Würzburger Theorie experimentell bestätigt: Kagome-Supraleiter schlägt hohe Wellen

    Internationales Experiment bestätigt Supraleitungs-Theorie von Würzburger Physik-Team: Cooper-Paare können in Kagome-Metallen wellenförmig verteilt sein. Das öffnet den Weg für neue Anwendungen wie supraleitende Dioden.

  • Ctd-Qmat-Slider

    22.08.2024

    Dynamisch in die 2. Förderperiode: Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster geht mit neuem Namen ctd.qmat ins Rennen

    Unter dem neuen Namen ctd.qmat – Complexity, Topology and Dynamics in Quantum Matter hat das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster jetzt seinen Antrag für die 2. Förderperiode von 2026 bis 2032 im Exzellenzwettbewerb von Bund und Ländern eingereicht.

  • Pressebild-Topologischer-Schnelltest-V1-Bildjoergbandmannpixelwg-1920x1080px

    16.05.2024

    Methoden-Meilenstein für die Quantenphysik: Schnelltest für topologische 2D-Materialien

    Topologische Quantenmaterialien gelten als Hoffnungsträger für die Hightech der Zukunft. Der Nachweis ihrer außergewöhnlichen Eigenschaften war bisher jedoch sehr aufwendig. Jetzt haben Forschende des Exzellenzclusters ct.qmat eine experimentelle Methode entwickelt, mit der sich zweidimensionale topologische Materialien im Schnelltest systematisch nachweisen lassen.

  • 5-Amacgarbe-Katzeq02-1920x1080

    25.04.2024
    12:00 Uhr

    „Katze Q – Ein Quanten-Adventure“: Erster Escape Room zur Quantenphysik in Deutschland für Kinder in Dresden eröffnet

    +++ Exzellenzcluster ct.qmat eröffnet ersten Escape Room zur Quantenphysik für Kinder und Jugendliche in Deutschland +++ „Katze Q – Ein Quanten-Adventure“ in den Technischen Sammlungen Dresden macht Quantenphysik zum Kinderspiel +++ Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, hat Schirmherrschaft übernommen +++

  • 0409quasiteilchen

    18.04.2024

    Quantenverschränkung in Quasiteilchen: der Stealth-Modus gegen Unordnung

    Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ct.qmat haben herausgefunden, dass Quantenverschränkung Quasiteilchen wirksam vor Störstellenstreuung schützt – selbst dann, wenn diese starker Unordnung ausgesetzt sind.

  • Deutsch-Japan-Ws-Thumb-Hd

    10.04.2024

    „Ein wunderbarer Anfang“ – ct.qmat startet deutsch-japanische Forschungskooperation für Quantentechnologien

    Mit einem deutsch-japanischen Workshop am 26. und 27. Februar 2024 stellte das Würzburg-Dresdner Exzellenzcluster ct.qmat die Weichen für eine intensive Kooperation zwischen Wissenschaftler:innen beider Länder. Rund 70 Teilnehmer:innen aus Deutschland und Japan diskutierten in Würzburg über aktuelle Forschungsergebnisse der Quantenphysik. Im Zentrum der von ct.qmat organisierten und von der Japan Science and Technology Agency (JST) unterstützten Veranstaltung standen Themen wie Topologie, Photonik, Magnetismus und die Wechselwirkung (Korrelation) von Elektronen in Festkörpern. Dieser Wissenstransfer hat die Basis für gemeinsame Projekte in den kommenden Jahren geschaffen.

  • Preview-Escaperoom-Katzeq-Bild-Amdx-Michaelfeser-1920x1080

    07.03.2024

    Kalte Chips testen? Preview für Escape Room „Katze Q“ beim Wissenschaftsfestival SPIN2030

    Die süße, halb tote Katze Q liebt Chips, Kalte Chips. Das Schmusetier ist Hauptfigur und Namensgeberin des ersten Escape Rooms zur Quantenphysik in Deutschland für Kinder und Jugendliche, der gerade in den Technischen Sammlungen Dresden entsteht. Das Dresden-Würzburger Exzellenzcluster ct.qmat lädt am 8. und 9. März 2024 während des SPIN 2030 Wissenschaftsfestivals in Dresden zur Preview dieser verrückten Quantenwohnung ein: Die Besucher:innen können den Kalte-Chips-Puzzletisch aus der „Quantenküche“ live ausprobieren.

  • Regenschirm-Fuer-Atome-Abbildungjoergbandmann-1920x1080-1

    01.03.2024

    Regenschirm für Atome: Erstmals Schutzschicht für 2D-Quantenmaterial erzeugt

    Forschende des Würzburg-Dresdner Exzellenzclusters ct.qmat haben einen Schutzfilm entwickelt, der Quanten-Halbleiterschichten von der Dicke nur eines Atoms effektiv vor Umwelteinflüssen schützt – ohne deren revolutionäre Quanteneigenschaften zu verändern. Damit rückt die Anwendung dieser empfindlichen Atomlagen für ultradünne elektronische Bauelemente in realistische Reichweite. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

  • Schematische-Darstellung-Ptbi2-1920x1080web

    08.02.2024

    Mit einem Supraleitungs-Sandwich auf der Suche nach Majorana-Qubits

    Dresdner Physiker entdecken die Quelle einzigartiger Oberflächensupraleitung, veröffentlicht in der Zeitschrift Nature.

  • Pressebild-Quanten-Bauteil-Illustrationchristophmaeder-1920x1080

    18.01.2024
    11:00 Uhr

    Extrem robust & ultrasensibel: Topologisches Quanten-Bauelement realisiert

    Quantenphysiker:innen aus Dresden und Würzburg ist ein Durchbruch gelungen: Erstmals realisierten sie ein Halbleiter-Bauelement, bei dem ein bestimmtes Quantenphänomen für höchste Robustheit sowie außergewöhnliche Sensibilität sorgt. Der topologische Skin-Effekt schützt die Funktionalität des Bauteils vor äußeren Einflüssen und ermöglicht extrem empfindliche Messungen.

    Nature Physics publizierte die Ergebnisse.

  • Pressebild-Cerh2as-Illustrationjo-Rgbandmannctqmat-16x9-I

    23.11.2023
    12:00 Uhr

    2,7 Millionen für Supraleitungs-„Wunder“. Dresdner Quantenphysikerin Hassinger erhält ERC Grant

    Elena Hassinger ist unkonventionellen Supraleitern auf der Spur, die dem topologischen Quantencomputing zum Durchbruch verhelfen könnten. Jetzt hat die Tieftemperaturphysikerin europäische Forschungsgelder in Höhe von 2,7 Millionen Euro erhalten.

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